Scharfe Bilder zu sehen und klar zu hören, ist keine Selbstverständlichkeit.

Diese Aussage bestätigen die Kinder in den Heimen und Einrichtungen in der Stadt und der Region Odessa.

Für uns ist es normal, dass wir mit unseren Kindern zum Arzt gehen und dieser, wenn nötig, eine Brille oder ein Hörgerät verordnet. Kinder mit Seh- oder Hörhilfen besuchen bei uns selbstverständlich die normale Regelschule.

Anders in der Ukraine: Dort kommen diese Kinder in Heime und besuchen eine Sonderschule, in der die Hörgeschädigten unter ihnen die Gebärdensprache lernen, anstelle mit adäquaten Hörgeräten versorgt zu werden.

Die Chance auf eine solide Schul- und Berufsausbildung und somit auf ein „normales“ Leben wird ihnen damit genommen.

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